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Im Büro in Hochform bleiben - Teepausen fördern die Konzentration

Veröffentlicht am 11.05.2020 von Fredy Pillinger
Tee im Büro
Wer sich im Büroalltag regelmäßig eine Pause gönnt, tut sich und anderen Gutes. Mit Kollegen kurz bei einer Tasse Tee oder Kaffee plaudern, den Kopf wieder frei bekommen und sich ein paar Minuten lang entspannen, all dies trägt zur Motivation bei und stärkt die Arbeitsleistung.
Die stimulierende Wirkung des Koffeins zur Aktivierung nützen
In jedem Arbeitsbereich gibt es Situationen, in denen Konzentration besonders gefragt ist. Vielleicht muss ein Projekt fertiggestellt werden oder es stehen wichtige Besprechungen an und Müdigkeit darf keine Chance bekommen. Kein Wunder, dass viele von uns dann zu Kaffee oder Tee greifen, um sich fit zu halten.
 
Aroma in Hülle und Fülle - Tee in seiner ganzen Vielfalt genießen
Neben Kaffee ist Tee ein großartiger Muntermacher. Er hat den Ruf, ein beruhigendes Getränk zu sein. Bei entsprechender Zubereitung und unter Verwendung bestimmter Teesorten wirkt er nicht primär entspannend, sondern er sorgt für Konzentration und Energie. Bestimmte Teesorten enthalten weit mehr Koffein als Kaffee. Es lohnt sich, sie kennenzulernen und ihre stimulierende Wirkung zu testen.
 
Die Verarbeitung und die Zubereitung entscheiden
Weißer, schwarzer oder grüner Tee, jede dieser Varianten hat ihre Fans. Beim schwarzen Tee entwickelt sich die dunkle Färbung durch einen Oxidationsprozess bei der Herstellung, was bei weißem und grünem Tee nicht der Fall ist. Alle diese Getränke enthalten Koffein. Am höchsten ist der Koffeingehalt im Darjeeling, der Teesorte, die an den Hängen des Himalaya wächst.

Wenn Sie Ihren Tee nach dem Übergießen mit fast 100 Grad heißem Wasser nur kurz ziehen lassen, entwickelt er einen anregenden Effekt. Das in den Teeblättern enthaltene Koffein zeigt wie beim Kaffee sofort seine Wirkung. Bei längerem Ziehen binden die Gerbstoffe des Tees das Koffein, es wird danach erst langsam im Magen freigesetzt.
 
Mit Matcha-Tee schnell fit werden
Hochwertiger grüner Tee wird für den beliebten Matcha-Tee staubfein zermahlen. Bei der Zubereitung schäumt man ihn so mit Wasser auf, dass er ein konzentriertes Getränk ergibt. Dadurch entsteht ein hoher Koffeingehalt. Der süßlich-herbe Geschmack ist typisch, zum vollkommenen Genuss gehört für viele, dass aufgeschäumte Milch zugefügt wird.
 
Koffeinhaltiger Tee aus Blättern des Mate-Baums
Ein hervorragender Koffeinspender ist Mate-Tee. Dabei stammt Mate nicht von einer Teepflanze, sondern von einem Baum. Die Blätter einer Stechpalme aus Südamerika bilden die Grundlage für das milde Heißgetränk, das eine besonders bekömmliche Form von Koffein enthält. Der Körper nimmt das Koffein aus der Mate-Pflanze nur langsam auf. Dadurch ist Mate-Tee zu Recht beliebt bei Menschen mit empfindlichem Magen.
 
Früchte- und Kräutertees
Die aromatischen Tees aus Kräutern, Früchten und getrockneten Beeren entfalten eine Fülle von unterschiedlichen Aromen. Malve und Pfefferminze, Salbei und Hagebutte, Verbene und Melisse gehören zu diesen sanften Durstlöschern. Sie lassen sich mit Zitrone verfeinern. Koffein enthalten diese Tees zwar nicht, sie liefern aber Flüssigkeit, sorgen für eine gute Durchblutung des Gehirns und steigern die Konzentration.